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Brioche Burger Buns selber machen: Locker und fluffig

Burger Buns selber machen: Diese Zutaten brauchst du wirklich

Für gute Brioche Burger Buns brauchst du keine ausgefallenen Zutaten. Mein Rezept kommt mit dem aus, was du wahrscheinlich sowieso zu Hause hast: Weizenmehl Type 550, Milch, Eier, Butter, frische Hefe, Zucker, ein wenig Öl und Salz. Mehr ist es nicht.

Worauf es bei mir aber ankommt: wenig Hefe und etwas mehr Zeit. Mit nur 10 g Frischhefe auf 500 g Mehl reift der Teig in 2,5 bis 3 Stunden. Klar, das ist keine Übernachtgare, aber spürbar mehr als bei vielen Blitz-Rezepten mit dem doppelten oder dreifachen Hefeanteil. Das Ergebnis: ein Teig mit mehr Aroma, eine saftigere Krume und Buns, die länger frisch bleiben.

Der zweite Punkt, der mir wichtig ist: die Kombination aus Butter und Öl. Butter bringt den buttrigen Brioche-Charakter, Öl sorgt dafür, dass die Krume auch nach dem Abkühlen weich bleibt. Öl ist bei Raumtemperatur flüssig, Butter wird fest. Wer nur Butter nimmt, bekommt zwar Geschmack, aber das Gebäck wird beim Auskühlen schneller fester. Mit 80 g Butter und 20 g Öl hast du beides: vollen Geschmack und langanhaltende Saftigkeit.

Den gleichen Butter-Öl-Ansatz verwende ich auch bei meinen Schokobrötchen. Wer einmal verstanden hat, was der kleine Öl-Anteil bewirkt, will bei Hefegebäck nicht mehr darauf verzichten.

Aufgeschnittener Brioche Bun auf dem Backblech mit lockerer, weicher Krume.

So bereitest du Burger Brötchen Schritt für Schritt zu

Brioche Burger Buns brauchen kein Fachwissen, aber an drei Stellen entscheidet sich, ob sie wirklich locker und fluffig werden: beim Kneten, beim Formen und beim Backen. Im Folgenden gehe ich diese drei Schritte genauer durch.

Hefeteig zubereiten leicht gemacht

Das Klebergerüst im Teig ist das, was später die Luft hält und die Krume luftig macht. Kleberentwicklung passiert durchs Kneten, deshalb ist hier nicht der Punkt, sparsam zu sein. Ich knete den Teig erst 10 Minuten langsam, dann 5 bis 8 Minuten schneller, bis er glatt glänzt und sich vollständig vom Schüsselrand löst.

Zwei Punkte aus meiner Backpraxis:

Kalte Zutaten verwenden. Milch und Eier kommen bei mir direkt aus dem Kühlschrank in den Teig. Hefeteig erwärmt sich beim Kneten ohnehin durch die Reibung, und wenn die Ausgangstemperatur schon hoch ist, wird der Teig schnell zu warm. Bei zu warmen Teigen leidet die Krumenstruktur, und im Sommer arbeitet die Hefe sowieso zu schnell.

Butter und Salz erst spät einarbeiten. Salz bremst die Hefe und kann sie bei direktem Kontakt sogar schädigen. Butter umschließt die Mehlpartikel und verhindert, dass sich das Klebergerüst sauber aufbaut. Deshalb knete ich erst das Mehl mit Hefe, Milch, Eiern und Zucker zu einem Vorteig, und gebe Butter, Öl und Salz erst dazu, wenn der Teig schon Struktur hat.

Mehr zur richtigen Teigtemperatur und warum sie über das Backergebnis entscheidet, findest du in meinem Lexikonartikel zur Teigtemperatur.

Aufgerissener Brioche Bun auf dem Backblech mit lockerer, weicher Krume.

Brioche Buns formen: Darauf kommt’s an

Beim Formen baust du Spannung in den Teigling auf. Diese Spannung an der Oberfläche ist wichtig, weil sie den Bun im Ofen stabilisiert. Ohne Spannung laufen die Teiglinge flach, mit zu viel Druck zerdrückst du die Luftblasen aus der Stockgare.

So mache ich es:

  1. Den Teig nach der Stockgare auf die leicht bemehlte oder geölte Arbeitsfläche geben.
  2. In 10 gleich große Stücke à 95–100 g teilen. Wiegen lohnt sich, damit die Buns später gleichmäßig garen.
  3. Jeden Teigling locker zu einer Kugel vorformen, kurz entspannen lassen.
  4. Mit der Handinnenfläche auf der Arbeitsfläche kreisend rundschleifen, bis die Oberfläche straff und glatt ist.
  5. Mit der glatten Seite nach oben auf das Backblech setzen, leicht plattdrücken.

Wenig Mehl beim Formen. Zu viel Mehl auf der Arbeitsfläche nimmt dem Teig den Grip, und ohne Grip lässt er sich nicht rundschleifen. Außerdem entstehen sonst Mehlnester in der Krume. Ich nehme lieber etwas Bäckerstärke oder arbeite mit einer leicht geölten Fläche.

Wer das Rundschleifen noch nicht im Gefühl hat, findet bei mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung im Lexikon: Teiglinge rundschleifen.

Aufgerissener Brioche Burger Bun auf dem Backblech mit lockerer, weicher Krume.

Burger Buns richtig backen: Temperatur, Zeit, Tipps

Der Ofen sollte gut vorgeheizt sein. Ich heize auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor und am liebsten direkt mit einem Backstahl oder einem umgedrehten Backblech im unteren Drittel. Der Stahl speichert Hitze und gibt sie von unten an den Teig ab. Das ist der Moment, in dem die Buns den ersten kräftigen Trieb bekommen, bevor sich die Kruste bildet.

Bestreichen mit Eistreiche. Vor dem Backen bestreiche ich die Teiglinge mit einer Mischung aus Eigelb, Milch, einer Prise Zucker und einer Prise Salz. Das gibt den klassischen goldbraunen Brioche-Glanz und eine zarte Kruste, die nicht hart wird. Sesam oben drauf ist Geschmackssache, ich mag ihn.

Temperatur nach 10 Minuten reduzieren. Auf 180 °C runter, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird und die Buns innen durchgaren können. Insgesamt 16–18 Minuten backen, je nach Ofen.

Nach dem Backen Wasser zerstäuben. Mit einer Sprühflasche kurz Wasser auf die heißen Buns nebeln. Das macht die Kruste noch glänzender und hält sie elastisch. Wer es ganz weich mag, bestreicht die heißen Buns zusätzlich mit etwas geschmolzener Butter.

Wie Schwaden, Ofentrieb und Backstahl zusammenspielen, erkläre ich im Detail im Lexikon zum Schwaden.

Frisch gebackene Burger Brötchen mit glänzender, goldbrauner Oberfläche auf Backpapier.
Rezept

Brioche Burger Buns: Locker und fluffig

Mein einfaches Rezept für selbst gebackene Brioche Buns mit Hefeteig, die weich, fluffig und buttrig sind.
5,0 (5 Bewertungen)
Aktivzeit35 Min
Backzeit16 Min
Gesamt4 Std
Portionen 10 Stück à 95-100 g

Zutaten

Für den Hefeteig
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 10 g Frischhefe
  • 200 g kalte Milch (Vollmilch oder fettarme Milch)
  • 2 Eier Gr. M
  • 30 g Zucker
  • 10 g Salz
  • 80 g Butter (kühl, aber nicht hart)
  • 20 g neutrales Pflanzenöl
  • 10-20 g Wasser nach Bedarf
Für das Topping
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Sesam zum Bestreuen
Außerdem
  • etwas Mehl, Bäckerstärke oder Öl zum Aufarbeiten

Zubereitung

Teig kneten
  1. Löse die Frischhefe und den Zucker in der Milch auf.
    10 g Frischhefe, 200 g kalte Milch, 30 g Zucker
  2. Gib das Mehl und die Eier hinzu und knete den Teig etwa 10 Min. bei geringer Geschwindigkeit,
    2 Eier, 500 g Weizenmehl Type 550
  3. Knete den Teig ca. 5−8 Min. bei höherer Geschwindigkeit zu einem glatten Teig aus und gib dabei portionsweise die Butter, das Öl und Salz hinzu.
    Zum Schluss kannst du noch schluckweise bis zu 20 g Wasser mit einkneten, wenn der Teig noch etwas Flüssigkeit vertragen kann.
    Gib den Teig danach in einer leicht geölte Schüssel oder Teigwanne.
    10 g Salz, 80 g Butter, 20 g neutrales Pflanzenöl, 10-20 g Wasser nach Bedarf
    Gekneteter Teig für Brioche Burger Buns in einer Teigwanne.
1. Teigruhe (Stockgare)
  1. Den Teig abgedeckt 1,5-2 Std. bis zur guten Verdopplung reifen lassen.
    Dabei nach etwa 45 Min. dehnen und falten.
Formen
  1. Gib den Teig auf eine leicht bemehlte oder geölte Arbeitsfläche. Dann teilst du den ihn in 10 gleich große Teiglinge von je etwa 95–100 g.
    etwas Mehl, Bäckerstärke oder Öl
    Reifer Teig für Brioche Buns auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche.
  2. Dann formst du runde Teiglinge und schleifst sie mit Spannung rund (so geht Rundschleifen).
    Teiglinge für Brioche Buns in drei Stadien des Formens: abgewogen, rundgewirkt und rundgeschliffen.
2. Teigruhe (Stückgare)
  1. Verteile die Teiglinge mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder auf einen Bogen Backpapier (wenn du auf Backstahl bäckst). Drück die Teiglinge leicht platt.
    Decke die Teiglinge ab und lass sie etwa 60–80 Min. bei Raumtemperatur reifen. Dabei sollten sie deutlich aufgehen (am besten bis zur Vollgare, mach dazu den Fingertest).
    Geformete Teiglinge für Brioche Buns auf einem mit Backpapier belegtem Backblech.
  2. Verquirle danach das Ei mit der Milch, dem Zucker und Salz und streiche die Teiglinge großzügig damit ein und bestreue sie dann mit Sesam.
    1 Eigelb, 1 EL Milch, 1 Prise Salz, 1 Prise Zucker, Sesam
    Teiglinge für Brioche Buns werden mit Eistreiche eingestrichen.
Backen
  1. Heize den Backofen rechtzeitig auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor, am besten gleich zusammen mit einem Backstahl oder umgedrehten Backblech.
  2. Im vorgeheizten Backofen  etwa 16−18 Min. goldbraun backen.
    Nach 10 Min. reduzierst du Temperatur auf 180 °C Ober-/Unterhitze.
    Tipp: Du kannst du Backbeginn ein wenig schwaden (Wasserdampf) und dem Dampf während der gesamten Zeit nicht ablassen. Durch die Eistreiche ist das aber kein Muss.
    Reife, mit Sesam bestreute Brioche Bun Teiglinge vor dem Backen.
  3. Nach dem Backen auf einem Rost auskühlen lassen.
    (Für extra Glanz die heißen Buns sofort nach dem Backen mit ein wenig Wasser einsprühen.)
    Frische gebackene Brioche Burger Buns.
Hinweis
  • Ein leicht süßlicher Geschmack ist typisch für Brioche Burger Buns. Wenn du das nicht magst, kannst du die Zuckermenge halbieren.
  • Für ein leicht malziges Aroma kannst du die Hälfte des Zuckers durch Rübensirup oder inaktives Backmalz ersetzen.
  • Wenn du es besonders weich willst, kannst du deine frisch gebackenen, heißen Buns zusätzlich mit etwas geschmolzener Butter einstreichen.
Nährwerte pro Portion: ~300 kcal #buttrig #fluffig #grillen #hefe #hefeteig #selbstgebacken #weizenmehltype550

Alles, was du über selbst gebackene Brioche Buns wissen willst

Wie viel Teig pro Bun? So rechnest du richtig

Damit deine Buns gleichmäßig groß werden, lohnt sich die Waage. 95–100 g Teig pro Bun ist meine Standardgröße, das passt zu klassischen Hamburger- und Cheeseburger-Patties. Wiege den fertigen Teig einmal ab und teile das Gewicht durch die gewünschte Anzahl Buns. So wirst du nicht von zu kleinen oder zu großen Brötchen überrascht.

Andere Größen:

  • Mini-Buns / Slider: 60–70 g pro Stück, Backzeit auf 12–14 Min. reduzieren
  • XL-Buns: 120–130 g pro Stück, Backzeit auf 18–20 Min. verlängern

So bewahrst du Hamburger Brötchen richtig auf

Frisch aus dem Ofen schmecken die Buns natürlich am besten, aber dank des Öl-Anteils im Teig bleiben sie auch am nächsten Tag noch weich.

So lagere ich Brioche Burger Buns:

  • Nicht in den Kühlschrank, das trocknet sie aus
  • Vollständig auskühlen lassen, bevor du sie verpackst
  • Luftdicht in einem Gefrierbeutel oder einer Brotdose verpacken
  • Bei Raumtemperatur oder an einem kühleren Ort lagern

So bleiben die Buns 1–2 Tage weich und saftig.

Brioche Burger Buns gehören nicht in den Kühlschrank. Die Stärke verändert sich dort schneller, das Brötchen wird gummig und altbacken. Lieber bei Raumtemperatur lagern oder einfrieren.

Mehrere Brioche Burger Buns auf einem mit Backpapier belegten Backblech, goldbraun gebacken.

So frierst du Burger Buns richtig ein (oder bereitest sie vor)

Brioche Burger Buns lassen sich gut einfrieren. Ich mache das gerne auf Vorrat, weil man sie schnell auftaut und sie kaum von frisch gebacken zu unterscheiden sind.

Komplett gebacken einfrieren:

Die Buns nach dem Backen noch leicht warm in Gefrierbeutel geben und einfrieren. Das entstehende Kondenswasser sorgt beim Auftauen für extra Feuchtigkeit, die Buns bleiben so saftig. Zum Auftauen einfach im Beutel bei Raumtemperatur liegen lassen.

Vorgebacken einfrieren:

Die Buns 5 Min. kürzer backen, sodass sie nur ganz leicht Farbe haben. Auskühlen lassen, einfrieren. Vor dem Servieren bei 180 °C 5–8 Min. im Ofen fertig backen. Schmeckt dann wirklich wie frisch.

Wie lange bleiben die Buns frisch?

Luftdicht verpackt (z. B. in einem Gefrierbeutel) halten sie sich 1–2 Tage.

Kann ich die Buns einfrieren?

Ja. friere sie einfach so frisch wie möglich ein und lass sie anschließend im Gefrierbeutel bei Raumtemperatur auftauen.

Warum wird Milch in Gramm angegeben?

Eine Waage misst Flüssigkeit präziser als ein Messbecher – so wird der Teig nicht zu fest oder zu weich.

Kann ich das Mehl ersetzen?

Bis zu 20 % des Mehls auszutauschen ist, in der Regel sind kein Problem, bei Vollkornmehl benötigst du eventuell etwas mehr Flüssigkeit.
Wenn du das gesamte Mehl durch Dinkelmehl austauschen möchtest, empfehle ich dir schonender und kürzer zu Kneten, weil das Gluten empfindlicher ist als beim Weizen.

Wie viel Teig pro Bun?

Für klassische Hamburger Brötchen rechnest du etwa 95–100 g Teig pro Bun.

Geht die Gare auch im Kühlschrank?

Ja. Du kannst den Teig über Nacht im Kühlschrank reifen lassen, dann akklimatisieren lassen, Formen und nach Rezept weiterverfahren.

Wie bekomme ich ein leicht malziges Aroma in den Buns?

Du kannst die Hälfte des Zuckers durch Rübensirup oder inaktives Backmalz ersetzen. So erhält dein Teig eine dezente Malznote und eine schöne, goldbraune Kruste, ganz ohne Zusatzarbeit.

Lust auf mehr Burger Bun Varianten?

Dann schau dir auch meine Laugen Burger Buns oder die Brioche Buns mit Olivenöl ohne Hefe an. Heute geht es aber um die Variante mit Vorteig, und die solltest du unbedingt probieren. Und wenn es aromatisch soll, nimm meine Brioche Burger Buns mit Vorteig. An Grill-Abenden sind auch meine Hot Dog Brötchen und das Zupbrot mit Kräuterbutter immer sehr beliebt.

Meine Guides rund um Hefeteig:

Das Grundrezept mit vielen Tipps: Hefeteig Grundrezept

Meine Tipps zu Hefeteig gehen lassen und wie viel Hefe braucht man wirklich

Du willst Hefeteig abends vorbereiten und morgens backen? So gehts:Hefeteig über Nacht gehen lassen

Soforthilfe wenn mal nicht klappt: Hefeteig geht nicht auf

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11 Kommentare

  • Brigitte

    5 Sterne
    Habe gestern direkt dein neues Rezept ausprobiert und was soll ich sagen, die Brötchen sind super geworden. Danke für das tolle Rezept. LG Brigitte

  • Susann

    5 Sterne
    Tolles Rezept, wenn man nicht ewig Zeit hat! Wird es sicher öfter geben.

    • A
      Sonja

      Hallo Susann, freut mich, dass dir das Rezept gefällt! LG Sonja

  • Semira Häckl

    Liebe Sonja,

    wie lange ist denn die Stockgare? Es steht da nach 45 Minuten dehnen und falten.

    Danach gleich weiter verarbeiten?

    Danke für die schnelle Antwort.

    Lg

    • A
      Sonja

      Hallo Semira,
      den Teig nach dem Kneten abgedeckt 90–120 Minuten bis zur guten Verdopplung greifen lassen. Danach kannst du ihn formen.

      Liebe Grüße
      Sonja

  • Isabella

    5 Sterne
    Super top einfache und gelingsichere Rezepte
    Hab die brioche buns mit dinkelmehl Typ 630 gemacht
    Sie sind top geworden
    Mach bitte weiter so mit Deinen Rezepten und vielen lieben Dank das du sie mit uns teilst

    ❤️ gegrüßt Isabella

    • A
      Sonja

      Liebe Isabella,

      herzlichen Dank für dein nettes Feedback. Hab mich sehr darüber gefreut!

      Liebe Grüße
      Sonja

      • 5 Sterne
        Liebe Sonja,
        ich habe schon wirklich viele Brioche Burger gebacken aber ich muss sagen, dein Rezept war einfach perfekt. Auch meine Familie und unsere Freunde waren begeistert und meinten:“ so gut warten deine Burger Brötchen noch nie.“❤️
        Ich glaube der Tipp mit dem umgedrehten Backblech auf dem Ofenboden war genial!
        Lieben Dank für das Rezept und viele Grüße
        Tamina

        • A

          Liebe Tamina,
          das freut mich riesig zu hören! ❤️
          Wie schön, dass die Brioche Burger so gut angekommen sind und dass der Tipp mit dem umgedrehten Backblech den Unterschied gemacht hat.
          Vielen Dank für dein tolles Feedback, das freut mich sehr!

          Liebe Grüße
          Sonja

  • 5 Sterne
    Geschmacklich super. Leider sind die im Ofen kaum aufgegangen und somit recht flach geworden. Was mit Sicherheit ein Anwenderfehler ist.

    • A

      Hallo!
      Schön, dass es geschmacklich gepasst hat! Bei den warmen Temperaturen tippe ich auch eher auf Übergare als auf Untergare. Bei Brioche-Teig mit viel Butter und Ei ist der Grat zwischen optimaler Reife und Übergare sowieso schmal, und im Sommer reift der Teig deutlich schneller als die im Rezept angegebenen Zeiten. Sie können sie sogar halbieren.

      Beim nächsten Mal würde ich auf zwei Punkte achten: Verlasse dich nicht auf die Zeitangaben, sondern auf das Aussehen. Die Buns sollten sich sichtbar vergrößert haben und auf leichten Fingerdruck langsam zurückspringen, nicht aber völlig die Form verlieren. Bei sommerlichen Raumtemperaturen kann die Stückgare statt 60–90 Minuten auch nur 40–60 Minuten dauern. ➔ So geht der Fingerdrucktest

      Falls deine Küche sehr warm ist (über 24 °C), kannst du den Teig nach der Stockgare auch für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, dann lassen sich die Buns besser formen und die Stückgare läuft etwas kontrollierter ab.

      Liebe Grüße
      Sonja