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Schnelle Eiweißbrötchen mit Quark: In 25 Minuten fertig, ganz ohne Hefe

5 Gründe, warum diese Eiweißbrötchen so genial sind

Dieses Rezept backe ich immer dann, wenn es blitzschnell gehen soll. Hier kommen die fünf Gründe.

1. Die Protein-Basis für maximale Saftigkeit
Egal ob Quark oder Hüttenkäse, die Basis aus Milchprodukten macht den Unterschied. Durch den hohen Anteil, deutlich mehr als Mehl, bleiben die Brötchen tagelang frisch und saftig, ohne trocken zu werden. Gleichzeitig liefern sie dir viel Eiweiß, das lange satt macht, ohne schwer im Magen zu liegen.

2. Die Saaten-Kruste: Optik und Geschmack
Das Wälzen der klebrigen Teiglinge in reichlich Saaten macht den Unterschied. Es entsteht eine dicke, knusprige Kruste, die im Ofen mitröstet und ein nussiges Aroma mitbringt. Ohne diese Kruste fehlt den Brötchen die Hälfte.

3. Schnell ohne Warten
Dank Backpulver müssen die Brötchen nicht gehen. Ofen vorheizen, Zutaten verrühren, in Saaten wälzen, ab aufs Blech, schneller geht es kaum. Von der leeren Schüssel bis zum fertigen Brötchen vergehen 25 Minuten.

4. Geröstete Kerne bringen das Aroma
Das Aroma kommt aus dem Teig: Durch das kurze Anrösten der Sonnenblumenkerne in der Pfanne entwickeln sie eine intensiv nussige Note. Bitte diesen Schritt nicht überspringen. Der Unterschied ist hörbar im Biss.

5. Meal-Prep-freundlich
Diese Brötchen lassen sich gut auf Vorrat backen und einfrieren. Einfach halbiert in den Gefrierschrank und bei Bedarf direkt in den Toaster. Wie das am besten geht, steht weiter unten.

Schnelle Eiweißbrötchen mit Quark auf einem Backblech mit Backpapier.

Eiweißbrötchen mit Quark selber backen: diese Zutaten brauchst du

Auch hier gilt: einfache Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.

Die Basis (400 g): Quark oder Hüttenkäse. Beide liefern viel Eiweiß und machen den Teig saftig. Du kannst auch beides mischen, zum Beispiel 200 g Quark und 200 g Hüttenkäse, das Beste aus beiden.

Haferflocken. Ich empfehle zarte Haferflocken für die Bindung. Wer es sehr kernig mag, kann einen Teil durch grobe Flocken ersetzen.

Dinkelmehl. Ich nutze Type 630 für hellere Brötchen. Vollkornmehl macht sie rustikaler, ballaststoffreicher und sättigender. Weizenmehl Type 550 geht auch.

Sonnenblumenkerne. Wie gesagt: unbedingt vorher kurz ohne Fett anrösten.

Die Saaten zum Wälzen. Hier solltest du nicht sparen. Du brauchst Haferflocken und reichlich gemischte Saaten für die dicke Körner-Kruste, zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam und Mohn.

Eier. 4 Stück (Gr. M) sorgen für die Bindung, liefern zusätzliches Eiweiß und machen die Brötchen luftig.

Backpulver. Es übernimmt die Lockerung anstelle der Hefe.

Nahaufnahme von einem Stück Eiweißbrötchen mit Quark mit lockerer Krume, dass in einer Hand gehalten wird.

Varianten für mehr Abwechslung

Herzhaft mit Kräutern: 1 TL getrocknete Kräuter (Rosmarin, Thymian, Oregano) oder frischen Schnittlauch unter den Teig mischen.

Mit Käse: 50 g geriebenen Parmesan oder Cheddar in den Teig geben, das macht die Brötchen aromatischer und proteinreicher.

Rustikaler mit Vollkornmehl: Ersetze das Dinkelmehl Type 630 durch Dinkel-Vollkornmehl. Die Brötchen werden kräftiger im Geschmack, dafür ballaststoffreicher und noch sättigender.

Low Carb (ohne Mehl): Das Dinkelmehl durch gemahlene Mandeln ersetzen. Die Konsistenz wird etwas weicher, aber es funktioniert.

Glutenfrei: Verwende zertifiziert glutenfreie Haferflocken und ersetze das Dinkelmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung. Hafer ist von Natur aus glutenfrei, wird aber oft zusammen mit glutenhaltigem Getreide verarbeitet, achte daher auf die Kennzeichnung.

Andere Saaten: Probier deine Lieblings-Mischung: Kürbiskerne, Chiasamen, Hanfsamen oder gehackte Walnüsse, alles ist möglich.

Schnelle Eiweißbrötchen mit Quark oder Hüttenkäse in einem Brotkorb.
Rezept

Schnelle Eiweißbrötchen mit Quark

High Protein, saftig und in 25 Minuten fertig. Für spontane Frühstücke ohne Gehzeit.
5,0 (3 Bewertungen)
Aktivzeit5 Min
Backzeit20 Min
Gesamt25 Min
Portionen 8 Stück

Zutaten

  • 400 g Magerquark oder Hüttenkäse (körniger Frischkäse)
  • 4 Eier Gr. M
  • 150 g zarte Haferflocken ggf. glutenfrei
  • 160 g Dinkelmehl Type 630 oder glutenfreie Mehlmischung
  • 2 TL Backpulver
  • 120 g Sonnenblumenkerne gern angeröstet
  • 8 g Salz
  • 2 TL Olivenöl oder neutrales Pflanzenöl
Außerdem
  • Haferflocken + gemischte Saaten z. B. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Mohn

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C Umluft (200 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Saaten zum Wälzen auf einen tiefen Teller geben.
  2. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben. Alles mit einem Löffel oder Handmixer gut verrühren, bis eine gleichmäßige, klebrige Masse entsteht.
    Tipp: Der Teig ist sehr feucht und klebrig, das ist richtig so! Nur so werden die Brötchen saftig und die Saaten haften gut.
    400 g Magerquark , 4 Eier, 150 g zarte Haferflocken, 160 g Dinkelmehl Type 630, 120 g Sonnenblumenkerne, 2 TL Backpulver, 8 g Salz, 2 TL Olivenöl
  3. Eine Schale mit Wasser bereitstellen. Mit nassen Händen 8 gleichmäßige Portionen abnehmen und zu Kugeln oder länglichen Brötchen formen.
    Jedes Brötchen sofort in den Saaten wälzen und leicht andrücken, sodass eine dicke Kruste entsteht. Dann auf das vorbereitete Backblech setzen.
    Haferflocken + gemischte Saaten
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Umluft (200 °C Ober-/Unterhitze) ca. 20 Minuten backen, bis die Brötchen goldbraun sind und sich fest anfühlen.
    Danach auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen und genießen.
    Schnelle Eiweißbrötchen mit Quark auf einem Backblech mit Backpapier.
Hinweis
  • Nasse Hände beim Formen sind Pflicht: Der Teig ist sehr klebrig. Befeuchte deine Hände vor jedem Brötchen komplett, so klebt nichts an den Fingern.
  • Nicht an Saaten beim Wälzen sparen: Die dicke Kruste macht den Unterschied! Drücke die Saaten leicht an, damit sie richtig haften.
  • Quark oder Hüttenkäse? Hüttenkäse ergibt eine lockere Struktur mit saftigen „Inseln”, Quark eine feinere, gleichmäßigere Krume. Beides funktioniert, oder du mischst 200 g von jedem.
  • Haltbarkeit: Im Kühlschrank 2–3 Tage. Zum Einfrieren: Brötchen halbieren, einfrieren und bei Bedarf direkt in den Toaster geben.
  • Aufbacken: Eingefrorene Brötchen im Toaster oder 5 Min. bei 150 °C aufbacken, schmeckt wie frisch gebacken.
 
 

So geht’s im Thermomix

  1. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten (das geht leider nicht im Thermomix). Abkühlen lassen.
  2. Quark, Eier, Haferflocken, Dinkelmehl, geröstete Sonnenblumenkerne, Backpulver und Salz in den Mixtopf geben. 30 Sek. / Stufe 4 verrühren.
  3. Mit dem Spatel nach unten schieben, nochmal 20 Sek. / Stufe 4.
  4. Mit nassen Händen formen, in Saaten wälzen und wie oben beschrieben backen.
Nährwerte pro Eiweißbrötchen: ~301 kcal #dinkelmehltype630 #einfach #glutenfrei #haferflocken #hochprotein #hüttenkäse #quark #saftig #schnell

Zubereitungstipps für Form und Kruste

Der Teig ist sehr feucht und klebrig, und das muss so sein, damit die Brötchen saftig werden. Hier meine besten Tipps für die Verarbeitung.

1. Nasse Hände sind Pflicht. Stelle dir eine Schale mit Wasser bereit und befeuchte deine Hände vor jedem Brötchen komplett. So klebt nichts an den Fingern, und du bekommst eine glatte Oberfläche, die sich gut in den Saaten wälzen lässt.

2. Keine Angst vor klebrigem Teig. Viele denken beim ersten Mal, der Teig sei viel zu weich. Genau diese Konsistenz ist richtig. Wäre der Teig fester, würden die Brötchen trocken und die Saaten würden nicht haften.

3. Das Wälzen ist der wichtigste Schritt. Bereite einen tiefen Teller mit den Haferflocken und Saaten vor. Wälze jedes geformte Brötchen ringsherum darin und drücke die Saaten leicht an, sodass überall eine dicke Schicht entsteht. Das gibt den Crunch.

Eiweißbrötchen mit Quark, mit lockerer Krume, auf einem Teller mit etwas Butter sowie einem Korb mit Brötchen und Butter im Hintergrund.

Quark oder Hüttenkäse: was passt besser?

Das Praktische an diesem Rezept: Es funktioniert mit beidem, und du bekommst zwei unterschiedliche Brötchen.

Team Magerquark: Damit wird die Krume fein, gleichmäßig und erinnert an klassische Körnerbrötchen, nur eben proteinreich.

Team Hüttenkäse: Gibt mehr Struktur. Die kleinen Körnchen backen als saftige Inseln im Teig und machen die Brötchen innen locker und etwas kerniger. Als Hüttenkäsebrötchen gingen sie letzten Sommer auf Instagram viral, und der Hype hat einen wahren Kern: Die Hüttenkäse-Variante ist die saftigste.

Autorenportrait von Sonja Bauer vom Foodblog Cookie und Co.

Eiweißbrötchen aufbewahren und einfrieren

Wie lange bleiben die Brötchen frisch?

Wegen des hohen Eiweiß- und Feuchtigkeitsgehalts gehören sie in den Kühlschrank, nicht in den Brotkasten. Luftdicht verpackt halten sie sich dort 2 bis 3 Tage und bleiben durch die Quark-Basis saftig.

Kann ich die Eiweißbrötchen einfrieren?

Ja, und so lohnen sie sich richtig fürs Meal Prep. Halbiere die Brötchen vor dem Einfrieren, dann kannst du die Hälften später direkt gefroren in den Toaster stecken. Alternativ backst du sie 5 Minuten bei 150 °C im Ofen auf. So schmecken sie wie frisch gebacken, auch nach Wochen im Gefrierschrank.

Häufige Fragen zu den Eiweißbrötchen

Muss ich die Brötchen in Saaten wälzen?

Ja. Die dicke Saaten-Kruste macht optisch und geschmacklich den Unterschied. Ohne sie bleiben die Brötchen blass und weniger aromatisch.

Sind Eiweißbrötchen gesund und was ist drin?

Diese hier bestehen aus Quark oder Hüttenkäse, Eiern, Haferflocken, Dinkelmehl und Saaten, also aus echten Lebensmitteln. Gekaufte Eiweißbrötchen setzen dagegen oft auf Gluten-Isolate und Eiweißpulver. Mit 15,6 g Eiweiß und den Ballaststoffen aus Haferflocken und Saaten sind sie eine Frühstückswahl, die lange satt hält. Wie ich Eiweißgebäck insgesamt einordne, mit ehrlichem Blick auf die Kalorien, liest du beim Eiweißbrot mit Quark.

Warum haften die Saaten nicht richtig?

Das passiert, wenn der Teig zu trocken ist, etwa durch zu viel Mehl, oder wenn du beim Wälzen zu wenig andrückst. Der Teig muss klebrig sein, das ist gewollt.

Sind Eiweißbrötchen gut zum Abnehmen?

Sie sättigen durch das Eiweiß länger als normale Brötchen, das kann beim Abnehmen helfen. Aber sie sind kein Diätfood: Ein Brötchen hat rund 301 kcal, also mehr als ein normales Weizenbrötchen. Der Vorteil liegt in der Sättigung und den 15,6 g Eiweiß, nicht in den Kalorien. Wie ich Eiweißgebäck insgesamt einordne, habe ich beim Eiweißbrot mit Quark ausführlich aufgeschrieben.

Kann ich auch Skyr oder griechischen Joghurt nehmen?

Ja, das funktioniert. Beide bringen mehr Feuchtigkeit mit als Magerquark, dadurch wird der Teig weicher. Nimm entweder 50 g weniger davon oder gib 1 bis 2 EL Haferflocken mehr in den Teig, damit sich die Brötchen gut formen und wälzen lassen.

Kann ich die Brötchen glutenfrei backen?

Ja. Verwende zertifiziert glutenfreie Haferflocken und ersetze das Dinkelmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung oder gemahlene Mandeln.

Warum werden meine Brötchen innen zu feucht?

Das kann passieren, wenn sie zu kurz gebacken wurden. Sie sollten sich oben fest anfühlen und goldbraun sein. Im Zweifel lieber 2 bis 3 Minuten länger backen.

Kann ich die Sonnenblumenkerne weglassen?

Ja, das geht. Die gerösteten Kerne geben allerdings viel Aroma, ich würde sie nicht weglassen. Du kannst sie durch geröstete Kürbiskerne oder gehackte Walnüsse ersetzen.

Quark-Eiweißbrötchen: dein neuer Frühstücksliebling?

Egal ob du Team Quark oder Team Hüttenkäse bist, diese Brötchen retten jedes spontane Frühstück. Ich backe sie, wenn es schnell gehen soll oder besonders einfach sein muss, zum Beispiel im Urlaub ohne Brotback-Ausstattung. Und wenn spontan Frühstücks-Besuch kommt, fragt am Ende garantiert jemand nach dem Rezept, wegen der Saaten-Kruste.

Lust auf mehr Brot und Brötchen?

Du hast mehr Zeit und liebst Hefe? Dann probier meine Dinkelbrötchen über Nacht.
Ganz einfach und ohne Kneten: meine saftigen Müslibrötchen mit Quark.
Du suchst ein richtiges Brot? Hier ist mein Eiweißbrot mit Quark.
Für Abwechslung beim Belag: meine selbst gemachten Aufstriche & Dips.

Verrat mir gern, ob du Quark oder Hüttenkäse verwendet hast und welche Saaten-Mischung dein Favorit ist. Und wenn dir die Brötchen gelungen sind, freue ich mich über eine Bewertung in der Rezeptkarte, das hilft auch anderen Lesern.

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11 Kommentare

  • 5 Sterne
    Liebe Sonja,
    Gerade habe ich diese Eiweißbrötchen gemacht. Sie gingen wirklich schnell und sind soooooooo lecker!
    Diese kommen jetzt immer als Vorrat in den Gefrierer.
    Liebe Sonja, es ist auch mal Zeit für mich Dir ein großes Dankeschön auszusprechen! Ich lese schon lange deinen Blog und nun gefällt er mir extrem gut, Deine Rezepte sind gelingsicher und ich habe hier schon sehr viel gelernt. Nochmal ein herzliches Dankeschön und die Bitte: weiter so.
    Alles Liebe wünscht Dir Angela

    • A

      Liebe Angela,
      wie schön, von dir zu hören! 😊
      Es freut mich riesig, dass dir die Eiweißbrötchen so gut gelungen sind und nun gleich als Vorrat in den Gefrierer wandern. Vielen Dank auch für deine lieben Worte zu meinem Blog – das freut mich unglaublich.

      Ganz viel Freude beim Backen und alles Liebe
      Sonja

  • Margaretha Graf

    Könnte man die Brötchen auch laugen?

    • A

      Hallo,

      aus meiner Sicht spricht nichts dagegen.

      Viele Grüße Sonja

  • Liebe Sonja,
    auch von uns hier ein dickes Dankeschön für das tolle Rezept! Als Sauerteigbäckerin war ich erst etwas skeptisch (Backpulver?), aber alle Rezepte, die ich bisher von dir nachgebacken habe (von hier oder deinem Sauerteigbuch) waren überzeugend und dieses hier ebenfalls.
    Ja, der Teig ist weich, aber das hat man schnell raus und deine Tipps helfen sehr. Frisch aus dem Ofen waren sie schon überzeugend, den Rest habe ich halbiert eingefroren und halbiert im Toaster aufgetaut. Lecker, wie frisch aus dem Ofen.
    Diese Brötchen werden ganz sicher hier auch auf Vorrat eingefroren und dein Rezept habe ich gleich im Familien- und Freundeskreis geteilt!
    Viele Grüße, Simone

    • A

      Hallo Simone,
      das freut mich sehr – danke für die liebe Rückmeldung! 😊

      Ich verstehe die Skepsis als Sauerteigbäckerin total (Backpulver fühlt sich erstmal sehr fremd an), umso schöner, dass die Brötchen dich überzeugt haben!
      Und das Einfrieren und Toaster-Auftauen ist genau richtig, so mache ich es auch gerne, wenn ich Vorrat anlege.

      Danke fürs Weiterempfehlen!

      Liebe Grüße
      Sonja

      • Sabine Hansen

        5 Sterne
        Liebe Sonja, ich bin unsicher was das Rezept betrifft. Sollen die Sonnenblumenkerne und die Haferflocken mit in den Teig- so verstehe ich es aus der Beschreibung und benötigt man dann noch extra Saaten und Haferflocken zum Wälzen? Und das Olivenöl finde ich auch nicht in der Beschreibung, wann kommt das zum Einsatz? Oder habe ich etwas übersehen? Danke für deine Antwort schon mal. 😀

        • A

          Hallo liebe Sabine!

          Du hast alles richtig verstanden, ich erkläre es dir gerne nochmal Schritt für Schritt:

          Die gerösteten Sonnenblumenkerne und die Haferflocken kommen mit in den Teig (Schritt 2), hier kommt auch das Olivenöl mit hinzu. Zusätzlich brauchst du nochmal extra Haferflocken und gemischte Saaten zum Wälzen, das sind die unter “Außerdem” gelisteten Zutaten. Die geben die dicke Körner-Kruste.

          Liebe Grüße
          Sonja

    • Schol z

      Ich nehme statt Backpulver Natron🤌

  • Martina

    5 Sterne
    Sehr lecker und auch am nächsten Tag noch gut! Zwei Stück davon machen richtig lange satt. Beim Mehl hab ich zur Hälfte 630 und Vollkorn genommen, sonst exakt nach Rezept.
    Tipp: Statt mit nassen Händen zu formen habe ich mit zwei Eßlöffeln Nocken abgestochen und geformt (wie Grießnockerln). Die dann direkt in eine Haferflocken-Sonnenblumenkern-Mischung „geworfen“ und gut umhüllt. Durch diesen Mantel waren sie dann leicht formbar.

    • A

      Hallo!

      Danke für das liebe Feedback und den Tipp! 😊
      Die Idee mit den zwei Esslöffeln und dem direkten Wenden in der Saaten-Hafer-Mischung ist richtig clever, das werde ich mir merken und beim nächsten Mal selbst ausprobieren. So spart man sich das ständige Händewaschen und die Brötchen bekommen gleich ihren Mantel.

      Auch der Tausch zu 50 % Vollkorn klingt super!

      Ganz liebe Grüße
      Sonja