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Auffrischbrot „Jule”: Saftiges Mischbrot aus Sauerteigresten backen

Was macht das Auffrischbrot „Jule” so besonders?

Flexibilität pur
Jule schluckt alles: Roggensauer, Weizensauer oder Lievito Madre. Du kannst sogar verschiedene Reste mischen. Das Brot passt sich deiner Backstube an, nicht umgekehrt.

Aroma-Boost aus dem Kühlschrank
Die Reste, die tagelang im Kühlschrank standen, bringen eine Geschmackstiefe mit, die frischer Sauerteig nie erreichen würde. Langzeitführung ohne Aufwand!

Saftige Krume, die ewig frisch bleibt
Durch die inaktiven Reste wird die Krume besonders saftig und das Brot hält sich locker 5 bis 7 Tage frisch. Kein Austrocknen, kein früher Schimmel.

Alltagstauglich
Kein komplizierter Zeitplan, keine pingelige Temperaturführung. Teig machen, gehen lassen, backen. Fertig.

Und wenn’s mal kein Brot sein soll?
In meiner Rezeptsammlung zur Sauerteigreste-Verwertung findest du noch viele weitere Ideen, was du aus deinen Resten zaubern kannst: von knusprigen Crackern über fluffige Waffeln bis hin zu herzhaften Pfannkuchen. Jule ist meine Brot-Lösung, aber die Möglichkeiten sind endlos!

Rustikales Mischbrot mit Sauerteigresten "Jule".

Das Discard-Sammelglas: So lagerst du deine Sauerteigreste

Viele wissen nicht, ob sie den Rest von Montag mit dem von Mittwoch mischen dürfen. Die gute Nachricht: Du kannst!

Sammeln mit System
Du musst nicht nach jedem Auffrischen backen. Nimm dir ein sauberes Glas (das “Discard-Glas”) und sammle deine Reste einfach im Kühlschrank.

Haltbarkeit
Sauerteigreste halten sich problemlos 1 bis 2 Wochen im Kühlschrank. Wichtig ist nur: Das Glas sollte sauber sein und der Sauerteig darf keinen Schimmel oder einen extrem beißenden, acetonartigen Geruch entwickeln. Ein leichter “Fusel” obenauf ist okay, den kannst du einfach unterrühren oder abgießen.

Der Mix macht’s
Du kannst Roggen, Weizen und Lievito Madre Reste bedenkenlos im selben Glas sammeln. Für Jule ist diese bunte Mischung sogar ein echter Aroma-Vorteil! Ich werfe da alles rein, was anfällt. Das Brot wird jedes Mal ein bisschen anders, aber immer gut.

Wann ist genug gesammelt?
Für dieses Rezept brauchst du 150 g Sauerteiganstellgut aus dem Kühlschrank. Je nachdem, wie viel beim Auffrischen übrig bleibt, hast du das nach 1 bis 3 Auffrisch-Vorgängen zusammen.

Die Zutaten: So flexibel ist das Jule-Rezept

Das Schöne an Jule: Das Rezept passt sich an, was du gerade hast. Verschiedene Sauerteigsorten, unterschiedliche Mehle – das Brot gelingt trotzdem. Wichtig ist nur, dass du die Wassermenge anpasst: Feste Sauerteigreste (wie Lievito Madre) brauchen mehr Wasser, flüssige Reste weniger.

Rustikales Mischbrot mit Sauerteigresten "Jule".
Rezept

Auffrischbrot “Jule”

Einfaches Mischbrot für alle deine Sauerteigreste aus dem Kühlschrank. Egal ob Roggen, Weizen oder Lievito Madre: Jule ist super flexibel und wird durch die alten Reste richtig aromatisch. Hält sich viele Tage frisch.
5,0 (44 Bewertungen)
Aktivzeit35 Min
Backzeit50 Min
Gesamt7 Std 10 Min
Portionen 20 Scheiben (1 Brot aus einem 1-kg-Gärkörbchen)

Zutaten

Autolyseteig
  • 250 g Wasser
  • 250 g Weizenmehl Type 550 oder siehe Tabelle
  • 100 g Weizen Vollkornmehl oder siehe Tabelle
Hauptteig
  • 150 g Sauerteiganstellgut aus dem Kühlschrank (Weizen- / Roggenanstellgut / Lievito Madre)
  • 75 g Roggenmehl Type 1150 oder siehe Tabelle
  • 10 g Rübensirup oder inaktives Backmalz
  • 3 g frische Hefe (je nach Alter & Aktivität des Sauerteigs auch weniger)
  • 12 g Salz
  • 60 g Wasser, nach Bedarf je nach Sauerteig & Mehl

Zubehör

  • 1 Gärkörbchen rund (22-25 cm Durchmesser)
  • Gusstopf mit Deckel ODER Backstahl/Backstein

Zubereitung

Autolyseteig
  1. Das Wasser und die Weizenmehle kurz aber gründlich vermischen. Abgedeckt für 20-40 Minuten ruhen lassen.
    (Mit Urgetreide eher 20 Minuten, backstarke Mehle eher 40 Minuten.)
    250 g Wasser, 250 g Weizenmehl Type 550, 100 g Weizen Vollkornmehl
Teig kneten
  1. Das Sauerteiganstellgut, die Frischhefe, den Rübensirup, das Roggenmehl zum Autolyseteig hinzufügen. Bei langsamer Geschwindigkeit für etwa 8-10 Minuten kneten.
    150 g Sauerteiganstellgut aus dem Kühlschrank (Weizen- / Roggenanstellgut / Lievito Madre), 75 g Roggenmehl Type 1150, 10 g Rübensirup oder inaktives Backmalz , 3 g frische Hefe
  2. Salz hinzufügen und für etwa 2-5 Minuten bei höherer Geschwindigkeit auskneten. Bei Bedarf portionsweise bis zu 60 g Wasser mit einkneten.
    Ein Fenstertest sollte nach dem Kneten möglich sein. (Für empfindliches Urgetreide gelten die jeweils kürzeren Knetzeiten.)
    12 g Salz, 60 g Wasser, nach Bedarf

Variante am gleichen Tag backen

  1. Für 3-4 Stunden bei Raumtemperatur (20-22 °C) zur Stockgare stellen. Dabei nach jeweils 60 und 120 Minuten dehnen und falten. (Eine knappe Verdopplung des Teiges reicht aus.)
    Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche locker rundwirken und 30 Minuten entspannen lassen (Ballengare).
    Danach zu einem runden Brotlaib formen und mit dem Schluss nach unten in ein gut bemehltes Gärkörbchen geben. Abgedeckt etwa 60-90 Minuten bei (20-22 °C) zur Stückgare stellen.

Variante Stockgare mit kalter Übernachtgare

  1. Für 90 Minuten bei Raumtemperatur (20-22 °C) anspringen lassen. Dabei nach jeweils 45 und 90 Minuten dehnen und falten.
    Danach für 12-14 Stunden bei 5 °C in den Kühlschrank geben. Anschließend für mindestens 1 Stunde akklimatisieren lassen.
    Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche locker rundwirken und 30 Minuten entspannen lassen. Danach zu einem runden Brotlaib formen und mit dem Schluss nach unten in ein gut bemehltes Gärkörbchen geben.
    Abgedeckt etwa 60-90 Minuten bei (20-22 °C) zur Stückgare stellen. (Wenn der Teig noch leicht kühl ist eher 90-120 Minuten.)

Variante Stückgare mit kalter Übernachtgare

  1. Für 3-4 Stunden bei Raumtemperatur (20-22 °C) zur Stockgare stellen. Dabei nach jeweils 60 und 120 Minuten dehnen und falten. (Eine knappe Verdopplung des Teiges reicht aus.)
    Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche locker rundwirken und 30 Minuten entspannen lassen. Danach zu einem runden Brotlaib formen und mit dem Schluss nach unten in ein gut bemehltes oder mit einem Leinen ausgelegtes Gärkörbchen geben.
    Danach gut abgedeckt für 10-12 Stunden bei 5 °C in den Kühlschrank geben. (Ich backe diese Variante ohne anschließendes Akklimatisieren ab.)
Backen
  1. Rechtzeitig den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, je nach dem zusammen mit einem großen Gusstopf, Backstahl, Blech oder Backstein.
  2. Backen im Topf: Den Teigling nach der Gehzeit in den heißen Topf stürzen. (Falls der Schluss verklebt ist nochmal leicht nachschneiden.) Für insgesamt 50 Minuten backen. Nach 20 Minuten der Backzeit die Temperatur auf 210 °C senken. Nach weiteren 10 Minuten aus dem Topf nehmen und ohne Topf fertig backen.
  3. Freigeschoben backen: Teigling aus dem Körbchen stürzen. (Falls der Schluss verklebt ist nochmal leicht nachschneiden.) Für insgesamt 50 Minuten backen. Sofort zu Beginn schwaden (Wasserdampf). Nach 10 Minuten die Ofentür öffnen, um die Feuchtigkeit abzulassen und die Temperatur auf 210 °C senken. Je nach Ofen gerne für die letzten 5-10 Minuten auf Heißluft umschalten oder die Tür (wenn möglich) einen kleinen Spalt auf lassen.
  4. Das Brot nach dem Backen auf einem Rost abkühlen lassen.

Video

Hinweis
  1. Kneten im Thermomix:
    Autolyseteig: 1 Min. | Teigknetstufe mischen, danach samt Mixtopf für 30-40 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Hauptteig: ASG, Roggenmehl, Rübensirup/inaktives Backmalz/Vollrohrzucker und Hefe hinzugeben, für 4-5 Min. | Teigknetstufe kneten.
  3. Salz bei Bedarf noch bis zu 30 g Wasser hinzufügen, für 1-2,5 Min. | Teigknetstufe einkneten.
 
Mehl-Austausch-Tabelle
Mehl im Rezept Alternative Mehlsorten
Weizenmehl Type 550        Gelbweizenmehl Type 550, Type 812, T55, T65, W700, Tipo 0, Tipo 00
Weizen Vollkornmehl  Kamut, Dinkel, Emmer, Rotkorn, Gelbweizen
Roggenmehl Type 1150 Champagnerroggen Type 1000, R 960, Type 997, Type 1370, Alpenroggen
Nährwerte pro Scheibe: ~85 kcal #aromatisch #handgemacht #mischbrot #roggenmehl #sauerteig #vollkornmehl #weizenmehltype550 #wenighefe

Warum das Brot Hefe braucht

Viele fragen sich: Warum Hefe, wenn doch Sauerteig drin ist?

Die Antwort ist einfach: Die Sauerteigreste aus dem Kühlschrank sind inaktiv. Sie haben ihre Triebkraft verloren, weil sie nicht mehr gefüttert wurden. Sie dienen hier als Aroma-Geber und Quellstück-Ersatz, nicht als Triebmittel.

Die Hefe übernimmt den Job des Aufgehens. Ohne sie würdest du einen flachen, kompakten Ziegel bekommen. Mit ihr wird Jule luftig, saftig und bekommt trotzdem das volle Sauerteig-Aroma mit.

Ich nenne sie liebevoll “Schisserhefe”, weil sie die Sicherheit gibt, dass das Brot auch wirklich aufgeht. Gerade für Anfänger ist das Gold wert!

Deine Jule, deine Regeln: Leckere Varianten

Rustikales Brotgewürz
1 EL gemahlenes Brotgewürz (Koriander, Kümmel, Fenchel) in den Hauptteig kneten. Passt perfekt zum Roggen und gibt klassisches Bauernbrot-Aroma.

Mit Sesam oder Mohn
Vor dem Backen die Oberfläche mit Wasser befeuchten und mit Sesam oder Mohn bestreuen. Gibt eine schöne Optik und extra Crunch auf der Kruste.

Dinkel statt Weizen
Du kannst das Weizenmehl (250g Type 550 + 100g Vollkorn) 1:1 durch Dinkelmehl Type 630 oder 1050 ersetzen. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten und evtl. 10 bis 20 ml weniger Wasser zu nehmen – Dinkel nimmt Flüssigkeit anders auf.

Noch rustikaler mit Roggenvollkorn
Ersetze die 75g Roggenmehl Type 1150 durch Roggenvollkornmehl. Das gibt noch mehr Biss und ein kräftigeres Aroma. Perfekt für Roggen-Liebhaber!

Rustikales Mischbrot mit Sauerteigresten "Jule".

Warum Jule meine persönlicher “Backstuben-Heldin” ist

Ehrlich gesagt: Es gab Zeiten, da hatte ich ein richtig schlechtes Gewissen, wenn ich beim Auffrischen Reste entsorgen musste. Es fühlt sich einfach falsch an, wertvolle Lebensmittel wegzuschmeißen.

Jule ist für mich die Lösung für dieses Problem. Dieses Brot ist kein klinisch perfekt geplantes Projekt, sondern entsteht aus dem, was gerade da ist. Es ist das ehrlichste Brot in meiner Küche: unkompliziert, bodenständig und jedes Mal ein kleines bisschen anders im Geschmack, je nachdem, welche Sauerteigreste gerade im Glas waren.

Jule ist für mich die Antwort auf die Frage: Wie backe ich nachhaltig, ohne auf Genuss zu verzichten?

Ich backe Jule mittlerweile fast jede Woche. Meistens sammel ich die Reste von Mittwoch bis Samstag, und dann gibt’s am Sonntagmorgen frisches Brot zum Frühstück. Die Kruste kracht, die Krume ist saftig, und ich weiß: Nichts wurde verschwendet. Das ist für mich echte Backfreude.

Häufige Fehler & Lösungen

Problem: Der Teig ist zu fest/zu flüssig
→ Sauerteigreste variieren stark in der Konsistenz. Alte, feste Reste brauchen mehr Wasser. Flüssige Reste weniger. Füge Wasser oder Mehl nach Gefühl hinzu, bis der Teig geschmeidig ist.

Problem: Das Brot geht nicht richtig auf
→ Hefe zu alt oder Reste zu inaktiv? Frische Hefe ist Pflicht! Und wenn deine Reste über 2 Wochen alt sind, haben sie kaum noch Triebkraft. Dann lieber mehr Hefe (5 bis 7 g).

Problem: Das Brot schmeckt zu säuerlich
→ Reste waren zu alt. Beim nächsten Mal früher backen oder einen Teil der Reste durch frischen Sauerteig ersetzen. Oder die Gehzeit verkürzen.

Problem: Die Kruste ist zu dunkel
→ Temperatur zu hoch. Nach 10 Min. auf 210 °C runterschalten. Oder das Brot nach 30 Min. mit Alufolie abdecken.

Problem: Das Brot ist innen gummig
→ Nicht lange genug gebacken. Immer die Klopfprobe machen: Brot von unten anklopfen, es muss hohl klingen. Lieber 5 Min. länger backen!

Problem: Das Brot ist beim Stürzen zusammengefallen
→ Übergare! Gerade im Sommer geht es schnell zu lange. Beim nächsten Mal die Stückgare verkürzen oder bei kühlerer Temperatur gehen lassen.

Problem: Kann ich das Rezept verdoppeln?
→ Ja! Einfach alle Zutaten verdoppeln. Dann hast du zwei Laibe oder einen großen für die ganze Woche.

Rustikales Mischbrot mit Sauerteigresten "Jule".

Häufige Fragen zum Auffrischbrot

Kann ich verschiedene Sauerteigreste mischen?

Ja, absolut! Roggen, Weizen, Dinkel, Lievito Madre – alles kann in einem Glas gesammelt werden. Die Mischung gibt sogar extra Aroma.

Wie sauer wird das Brot?

Das hängt vom Alter der Reste ab. Je länger sie im Kühlschrank standen, desto kräftiger das Aroma. Meist ist es angenehm mild, weil die Hefe den Teig schneller durchsäuert.

Muss ich die Reste vorher aufwärmen oder füttern?

Nein! Die Reste kommen direkt kalt aus dem Kühlschrank in den Teig. Nicht füttern, nicht aufwärmen. Einfach rein damit!

Kann ich die Hefe weglassen?

Nur wenn deine Reste sehr frisch (max. 2 bis 3 Tage alt) und noch aktiv sind. Dann aber die Gehzeit verdoppeln. Für ältere Reste ist Hefe Pflicht!

Wie lange hält sich das Brot?

Locker 5 bis 7 Tage in einem Brotkasten oder Leinenbeutel. Durch die Sauerteigreste bleibt es lange saftig und schimmelt langsamer als reines Hefebrot.

Kann ich den Teig über Nacht gehen lassen?

Ja! Nach dem Formen ab in den Kühlschrank (8 bis 12 Std.). Morgens direkt kalt in den heißen Ofen. Gibt noch mehr Aroma und passt besser in den Alltag.

Jule – dein neues Lieblingsbrot?

Jule ist für mich mehr als nur ein Rezept. Es ist meine Antwort auf die Frage, wie ich als leidenschaftliche Brotbäckerin verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehe. Dieses Brot verzeiht Fehler, passt sich an und schmeckt jedes Mal ein bisschen anders – aber immer gut.

Wenn du noch mehr Ideen suchst, wie du deine Sauerteigreste verwerten kannst, schau dir meine Anderen Rezepte zur Sauerteigreste-Verwertung an. Dort findest du Cracker, weitere Brote, Brötchen, Cookies und vieles mehr!

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128 Kommentare

  • Claudia Ricciardi

    Hallo Sonja,
    vielen Dank für dein neues Rezept.
    Nachdem ich schon viele deiner ” lievito madre” Rezepte nachgebacken habe ( einfach nur seeeehr seeehr lecker), freue ich mich sehr über ein neues Brot Rezept. Gehe ich richtig in der Annahme, dass der Sauerteig in den Hauptteig zusammen mit dem Rübensirup/ inaktives Backmalz/ Vollrohrzucker und Hefe zugefügt wird ?
    Vielen Dank im Voraus für deine Antwort .
    LG
    Claudia

    • A
      cookieundco

      Ja das ist richtig, der Sauerteig kommt in den Hauptteig. 🙂

      Herzlichst,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Hallo Sonja, Super!!!
    Ganz lieben Dank für Deine Mühen, das ist so genial!
    Auf sowas habe ich gewartet, denn bisher habe ich oft
    das Auffrischbrot vom Brotdoc gebacken.
    Jetzt werde ich erstmal Deine Varianten testen!

    • A
      cookieundco

      Das freut mich, ganz viel Spaß beim Nachbacken und gutes gelingen…

      Herzlichst,
      Sonja

  • Dunja Kath

    Liebe Sonja,
    vielen Dank für das neue Brotrezept mit dem Namen meiner Tochter. Heute morgen dieses leckere Brot aus dem Ofen geholt. Welch ein Genuß! Ich habe ausschließlich Hefewasser und Lievito madre verarbeitet und bin wie immer bei Deinen Rezpten hellauf begeistert. Vielen Dank!
    Liebe Grüße, Dunja

    • A
      cookieundco

      Das freut mich sehr, viele Grüße und noch ein schönes Wochenende…

  • Monika

    Hallo Sonja!
    Vielen Dank für dieses Rezept. Das Brot ist sehr gut geworden, aber es ist leider sehr flach ausgefallen, obwohl ich es im heißen Topf gebacken habe. Kann es sein, dass es vor dem Backen zu lange gegangen ist? Beim reingeben, ist es etwas in sich zusammen gefallen.
    Vielen Dank u. LG Monika

    • A
      cookieundco

      Ja das Brot hatte dann Übergare, geht jetzt im Sommer leider oft sehr schnell dass es drüber ist. Aber besten immer die Temperatur kontrollieren bzw. ein Thermometer daneben stellen.
      Bei 5 Grad mehr als angegeben halbiert sich die Gehzeit.

      Herzliche Grüße,
      Sonja

  • hallo,
    ich finde dieses rezept genial. es bietet viel spielraum für eigene Kreationen und doch eine richtschnur, damit möglichst wenig daneben geht. manchmal traut man sich ja nicht, ein mehl o. ä. auszutauschen.
    auch der aufbau deiner seite ist wirklich super.
    vielleicht kannst du mir einen tipp geben? wenn ich auf backstahl backe, und 250grad vorheize, werden meine backwaren von unten seeehr dunkel. wie kann ich das steuern?
    herzlichen dank und weiterhin
    gut back!
    lg moni

    • A
      cookieundco

      Erstmal vielen Dank für dein Lob!
      In welchem Einschub bäckst du denn? Ganz oder im unteren Drittel? Eventuell würde ich einfach mal probieren sozusagen eine Etage höher zu backen oder etwas früher die Hitze zu reduzieren.
      Manche Öfen haben leider entweder eine sehr starke Unter- oder Oberhitze.

      Herzliche Grüße,
      Sonja

  • Claudia

    Hallo Sonja,

    jetzt bin ich endlich dazu gekommen, dein Auffrischbrot nachzubacken : einfach nur superlecker und superfluffig ! Vielen herzlichen Dank, dass du dieses tolle Rezept veröffentlicht hast, meine “brotliebende” Familie ist begeistert !

    Liebe Grüße

    Claudia

    • A
      cookieundco

      Hallo liebe Claudia,

      das freut mich riesig! Herzlichen Dank für dein Feedback…

      Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Hallo Sonja,
    kann ich den Teig auch länger im Kühlschrank legen? Oder muß der direkt nach 12 Stunden raus? Ich finde es immer schwierig die genaue Zeit hierbei einzuhalten.
    VG
    Karin

    • A
      cookieundco

      Nee dass sollte auch etwas länger gehen, allerdings würde ich dir empfehlen genau auf die Temperatur zu achten.
      Also tatsächlich mal nachmessen, weil der Kühlschrank oft tendenziell wärmer als eingestellt ist.
      2 Stunden länger sollten locker drin sein.

      Viele Grüße,
      Sonja

  • Alisna

    5 Sterne
    Ich habe das Auffrischbrot gestern zum ersten Mal gebacken, es ist sehr lecker geworden, Danke für das schöne Rezept mit Variationsmöglichkeiten.

    Lg Alisna

    • A
      cookieundco

      Freut mich sehr, dass es dir gefällt, herzlichen Dank für dein Feedback.

      Viele Grüße,
      Sonja

  • Veronika

    Hallo,
    ist es denn möglich und geschmacklich auch sinnvoll ;), dass man aus dem Teig Semmeln macht?
    Müsste ich was beachten?

    Vielen Dank.

    Liebe Grüße Veronika

    • A
      cookieundco

      Das sollte auf jeden Fall funktionieren, sind dann eben etwas rustikaler vom Geschmack. Eventuell mit der Flüssigkeit etwas zurückhaltender sein.

      Viele liebe Grüße,
      Sonja

  • Christina

    Bei deiner Variante mit der kalten Übernacht Stückgare lässt du den Teig nicht mehr akklimatisieren? Verstehe ich das richtig? Muss ich mal ausprobieren.
    LG Christina

    • A
      cookieundco

      Hallo,
      ja genau, die Zeiten sind so berechnet, dass es auf diese Weise prima funktioniert.
      Natürlich muss u.a. die Temperatur im Kühlschrank stimmen. Sollte der Teigling nicht aufgegangen sein, dann ruhig akklimatisieren etwas lassen.

      Herzlichst,
      Sonja

    • 5 Sterne
      Ein sehr tolles Rezept für ein Brot wie vom Profi. Jule wird nicht lange überleben. Überlege schon wie sich die Backzeit verlängert, wenn ich direkt die doppelte Menge mache. Hast Du da einen Tipp?
      VG Suse

      • A
        cookieundco

        Hallo,
        ich würde etwa mit 20 Minuten längerer Backzeit rechnen. 🙂

        Viele liebe Grüße,
        Sonja

      • Silvana Knorr

        Hallo Suse,
        dieses Brot ist unser absolutes Lieblingsbrot, mache ich meist 2-3 Mal die Woche -in letzter Zeit mit Dinkel 630 und Dinkel Vollkorn. Gelingt immer super. Ich würde auch gerne die doppelte Menge machen, nimmt man da alles doppelt, vom Autolyseteig angefangen und macht daraus 1 großes oder 2 kleine?

        • A

          Es geht beides, entweder 2 Brote oder ein ganz großes. Ich würde eher 2 Backen. Die Scheiben sind dann nicht so riesig.

  • 5 Sterne
    heute das Jule brot gemacht sehr gutes Brot
    jetzt weiß ich was ich mit dem übrig gebliebenen Anstellgut mache

  • Evamaria Pabst

    Genial, die Jule! Hab sie mit einer wilden Mischung AG, Roggen, Weizen, Dinkel und LM im Topf gebacken und sie ist toll geworden. Krume und Kruste so wie wir das mögen und dazu unkompliziert und auch für blutige Anfänger wie mich geeignet.
    Hatte Bedenken, ob sie nicht zu sauer wird mit soviel alten AG. Aber nichts dergleichen. Habe noch ein Teelöffelchen Brotgewürz
    dazu gegeben. Wird wieder gemacht.

    Herzlichen Dank, liebe Sonja, für das tolle Rezept.

  • Evamaria

    5 Sterne
    Genial diese Jule!

    Gebacken mit einer wilden Mischung AG: Roggen, Dinkel, Weizen und LM im Topf und mit einem Löffelchen Brotgewürz. Ein Brot wie wir es mögen, mit toller Kruste und Krume. Und dazu noch unkompliziert und auch für einen Brotbackazubi im ersten Lehrjahr und ohne Aufsicht hinzukriegen.

    Danke, liebe Sonja für dieses Tolle Rezept. Wird bestimmt bald wieder geben, denn AG-Rest fallen ja wöchentlich an.

  • Evamaria

    5 Sterne
    Genial diese Jule!

    Gebacken mit einer wilden Mischung AG: Roggen, Weizen, Dinkel und LM, mit einem Löffelchen Brotgewürz im Topf.
    Heraus gekommen ist ein Brot wie wir es mögen mit toller Kruste und Krume. Unkompliziert und ohne Schnickschnack.
    Für einen Brotbackazubi im ersten Lehrjahr gut machbar, auch ohne Aufsicht. Die Jule wirds bald wieder geben, zumal
    AG ja wöchentlich anfällt.

    Vielen Dank für dieses tolle Rezept, liebe Sonja!

    • A
      cookieundco

      Das freut mich sehr!

      Herzlichen Dank für dein Feedback und viele Grüße,
      Sonja

  • Anonym

    5 Sterne
    Auf der Suche nach einem Auffrischbrot Deinen Blog und dieses Rezept gefunden. Sofort nachgemacht. Ein herrliches Brot. Einfach in der Zubereitung . Toll finde ich das du dir soviel Mühe mit der Beschreibung der vielen Zubereitungs und Austausch Varianten gibst.
    Vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße Karina

    • A
      cookieundco

      Dankschön für dein liebes Feedback, ich freue mich immer sehr darüber!

      Herzliche Grüße und frohe Weihnachten,
      Sonja

  • Hans-Ulrich Ehrismann

    5 Sterne
    Danke Sonja für diese tolle Brot. Ich habe es mit Manitobo und Wholemeal gebacken und der Geschmack ist sensationell. Der Sauerteig war leider fast ein bisschen zu fit, denn nach 10 Stunden im KS hatte der Teigling schon leichte Übergare.
    Ich backe öfters Bote nach Deinen Rezepten, und ich bin noch nie enttäuscht worden.
    Schöne Festtage und einen lieben Gruss.
    Hans Ulrich

    • A
      cookieundco

      Herzlichen Dank für deine liebe Rückmeldung, ich habe mich sehr darüber gefreut!

      Ich wünsche Dir frohe Weihnachten,

      Sonja

  • Antje k.

    Vielen Dank für das Rezept, das ich gestern gebacken habe. Ist klasse geworden und wie schön, dass die sauerteigreste eine gute Verwendung gefunden haben. Hatte von Weihnachten noch ungesühnte Sahne-quarkcreme übrig und habe die statt Wasser in den Hauptteil gegeben, das Brot ist Erste Sahne 😊. Viele Grüße Antje K.

    • A
      cookieundco

      Das freut mich sehr!

      Viele liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Hallo Sonja,

    dein Rezept ist einfach super! Für mich wird es ab jetzt mein Standard Rezept, weil es jedes mal gelingt!
    Vielen Dank!
    Ich habe es auch schon komplett als Vollkorn-Variante ausprobiert. 75g Roggenvollkornmehl und sonst Weizenvollkorn. Hat auch prima geklappt. Sogar ohne Zucker und Hefe.

    Danke für die tolle und ausführliche Beschreibung. Die Variante Stockgare mit kalter Übernachtgare ist wirklich sehr wenig aufwändig im Gegensatz zu Brot-Rezepten, die ich sonst schon probiert habe.

    Grüßle,
    Ina

    • A
      cookieundco

      Liebe Ina,

      das freut mich riesig! Vielen lieben Dank für dein tolles Feedback.

      Herzliche Grüße und ein frohes neues Jahr,
      Sonja

  • Susanne

    5 Sterne
    Hallo, ich habe dieses Brot schon ein paar mal gebacken und es ist toll geworden. Jetzt würde ich es gerne mal mit Vollkornmehl machen. Weißt du wie es sich dann mit der Wassermenge verhält? Brauche ich mehr Wasser?
    Vielen Dank schonmal!😊

    • A
      cookieundco

      Ja wenn du Vollkornmehl nimmt benötigst du mehr Wasser. Wieviel genau ist schwer zu schätzen, da es auf die Sorte und Qualität ankommt.

      Herzlichst,
      Sonja

    • Hallo,

      da ja verständlicherweise der Anteil an Starter sehr hoch ist, würde ich gerne wissen, ob der eher fest (TA150) oder eher flüssig (TA 200) sein sollte bzw. für was das Rezept konzeptioniert ist.

      Beste Grüße
      Jule

      • A
        cookieundco

        Es geht beides und wird über die Wassermenge reguliert. Bei Flüssigem Sauerteig die kleinere Wassermenge und bei festem Sauerteig die größere – vom Prinzip her. Kommt letztendlich auch auf das verwendete Mehl an.

  • Astrid Körner

    5 Sterne
    Hallo Sonja,
    endlich habe ich ein Rezept zur “Sauerteigverwertung”! Habe “Jule” direkt zweimal hintereinander gebacken und es hat super funktioniert – unkompliziertes Rezept und superleckeres Brot!!!
    Dankeschön – freue mich, über Jule zu Deiner Seite gekommen zu sein und werde bestimmt noch andere Rezepte ausprobieren.
    Liebe Grüße
    Astrid

    • A
      cookieundco

      Liebe Astrid,

      das freut mich riesig!
      Vielen Dank für dein Feedback und weiterhin viel Spaß beim Backen!

      Herzlichst,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Sehr leckeres Brot, ich habe es noch mit etwas Brotklee und Kümmel ergänzt. Ein wirklich tolles Rezept für Sauerteigreste. Danke.

    • A
      cookieundco

      Das klingt sehr lecker!

      Viele liebe Grüße,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Das Brot schmeckt köstlich, und es ist perfekt, um Sauerteig-Überschuss loszuwerden!
    Klasse

    • A
      cookieundco

      Das freut mich!
      Vielen lieben Dank für dein Feedback,

      herzliche Grüße,
      Sonja

  • Birgit Lüneberg

    5 Sterne
    Das leckerste Brot welches ich seit langem gebacken habe. Danke für das tolle Rezept. Habe am selben Tag gebacken.

    • A
      cookieundco

      Das freut mich sehr!
      Herzliche Grüße und bleib gesund,
      Sonja

  • Astrid Körner

    5 Sterne
    Liebe Sonja,

    endlich kein schlechtes Gewissen mehr beim Auffrischen vom Sauerteig! Ein tolles Rezept, was super funktioniert und ein sehr leckeres Ergebnis bringt. Ich habe Jule jetzt schon mehrfach gebacken, will jetzt mal die unterschiedlichen Garen austesten…
    Toll finde ich auch die Mehlaustauschtabelle.

    Vielen Dank für das tolle Rezept und liebe Grüße
    Astrid

    • A
      cookieundco

      Dankeschön für dein Lob! Freut mich wirklich sehr,

      Herzlichst,
      Sonja

  • Guten Morgen Sonja, ich habe sehr häufig viele Brotrezepte von Dir ausprobiert und die waren alle perfekt gelungen. Bei so vielen positiven Bewertungen traue ich mich nicht zu schreiben, dass mir leider dieses Brot absolut nicht gelungen ist. Ich bin exakt nach den Schritten vorgegangen. Das Brot war zu flach ( im Topf gebacken), zu feucht, mit 2-3 große Löcher und kompakt drin, aber die Kruste super und vom Geschmack auch sehr gut. Ich habe Gelbweizenmehl, Kamut und Weizensauerteig genommen. Was habe ich falsch gemacht? Danke im Voraus für Deine Antwort

    • A
      cookieundco

      Das kann kann verschiedene Gründe haben,
      vielleicht hat dein Mehl weniger Wasser aufgenommen, vielleicht ist der Teig beim Kneten zu warm geworden, vielleicht war dein ASG zuuu alt oder die Fermentation hat nicht gepasst.

      Magst du es nochmal probieren?

      Viele Grüße,
      Sonja

    • Lieben Dank, das werde ich wieder backen, auf jeden Fall. Ich denke, mein ASG war vor ca. 10 Tage aufgefrischt worden. Vielleicht war es doch zu alt. Ich werde berichten. Liebe Grüße und Danke nochmal

      • Hallo zusammen ☺️
        Bin grad dabei den Teig vorzubereiten, jetzt ist meine Frage nur ob ich das Brot mit oder ohne Deckel in den Backofen schiebe 🙈 vielleicht hat jemand ne schnell Antwort darauf 🤷🏽‍♀️

        Danke 🙈☺️

        • A

          Als Topfbrot in den ersten 20 Minuten mit Deckel. LG Sonja

  • 5 Sterne
    Danke für dieses tolle Rezept!
    Ich backe es wöchentlich um Rest zu verarbeiten – das von heute hatte sogar die doppelte Menge, einfach weil der Sauerteig verarbeitet werden wollte. Und es ist einfach immer eine richtige Freude und Genuss!
    DANKE.

    • A
      cookieundco

      Das freut mich riesig, herzlichen Dank für dein Feedback!

      Viele liebe Grüße,
      Sonja

  • Hallo Sonja!
    Heute habe ich Dein Brot nachgebacken, mit 2/3 Lievito Madre- und 1/3 Roggenanstellgut-Resten, die zum Teil schon 2 Wochen auf dem Buckel hatten (aber noch ohne Fusel drauf). Erstaunlich, wie gut ein Brot sogar mit so altem ASG schmecken kann! Es ist wunderbar knusprig und würzig geworden, ich habe es auch im Topf gebacken. Vielen Dank für die tolle Anregung und das Rezept!
    Caro aus Berlin

    • A
      cookieundco

      Das freut mich sehr! 😀

      Viele liebe Grüße ebenfalls aus Berlin,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Ich wollte für den Unterricht nach dem Wort „Auffrischimpfung“ googeln und das wurde mir vorgeschlagen…
    Ich finds super, dass ein Brot wie ich heißt
    10/10

  • Holger

    5 Sterne
    Hi!

    Mal ein großes Dankeschön für dieses Rezept! Seit ich das kenne, werfe ich keine Auffrischreste meiner Sauerteige (Weizen, Roggen,LM) mehr weg. Die wandern einfach zusammen in ein Glas und wenn ich wieder genug zusammen habe, wird eine Jule gebacken. Das finde ich einfach nur gut!

    Lg
    Holger

    • A
      cookieundco

      Lieber Holger,

      das freut mich riesig! Vielen leiben Dank für das tolle Feedback.
      Ich hab gerade heute auch wieder eine Jule gebacken. 🙂

      Viele Grüße,
      Sonja

  • Hosche

    Hallo Sonja,
    Könnte man das Auffrischbrot auch mit mehr Roggenanteil backen, wenn ja muss man dann was beachten wie z.B. die Wassermenge entsprechend anpassen?
    Gruß Hosche

    • A
      cookieundco

      Hallo,

      ja das geht auf jeden Fall. Die Wassermenge kommt dann auf den Ausmahlungsgrad an.
      Der Teig wird sicher klebriger mit mehr Roggenmehl.

      Viele Grüße,
      Sonja

  • Susanne

    Hallo Sonja,
    kann man die Hefe auch weglassen? Mein LM treibt recht gut und ist frisch. Würde das dann auch ohne Hefe funktionieren oder maximal mit einem Krümelchen Trockenhefe im Vorteig? Habe gerade viel LM und dieses Rezept wurde mir empfohlen zur Verwertung. Aber hab vergessen Frischhefe einzukaufen. Mein Verständnis sagt, dass könnte funktionieren, würde aber vermutlich die Gehzeiten verlängern. Oder ist das eine falsche/zu einfach gedachte Annahme?
    Viele Grüße,
    Susanne

    • A
      cookieundco

      Also ich würde deine Madre dann einfach vorher auffrischen. Das ist ohne Hefe schon besser. Dann sollte dem nichts im Weg stehen. Am besten immer den Teig beobachten. Stockgare etwa bis zur Verdoppelung und bei der Stückgare den Fingerdrucktest machen!

      Liebe Grüße und viel Erfolg,
      Sonja

  • Hallo Sonja,

    hab grad die Jule das 1x gemacht. Kommt zur stockgare über Nacht in den Kühlschrank
    Bin schon sehr gespannt
    Vor allem weil der Teig du’s Fensterprobe nicht so wirklich bestanden hat.
    Der Teig war schon eher weich/klebrig, daher hab ich kein zusätzliches Wasser mehr rein
    Oder war grad das der Fehler? War es zu wenig Wasser?

    LG Petra

    • A
      cookieundco

      Liebe Petra, etwas klebrig ist der Teig durch den Roggenanteil. 😉 Ist er dir beim Kneten zu warm geworden? Welche Mehle hast du verwendet?

      Liebe Grüße,
      Sonja

  • 5 Sterne
    Die Jule hab ich relativ früh gefunden, nachdem ich angefangen habe mit Lievito madre zu backen und backe sie oft !
    Danke für das einfache und tolle Rezept.
    Als Bayer muss bei mir immer noch etwas gemahlenes Brotgewürz (Fenchel, Koriander, Kümmel) mit in den Teig

  • 5 Sterne
    Hallo Sonja, das Julebrot ist wirklich sehr lecker. Nun habe ich heute wenig Zeit und möchte es so zwischendurch machen…kann ich dafür die autolysezeit auch verlängern?
    Schöne Grüße Uli

    • A
      cookieundco

      Liebe Uli es kommt darauf wie lange, wenn es länger… eine Stunde ist kein Problem. Ansonsten lieber in den Kühlschrank stellen und rechtzeitig wieder herausnehmen. 🙂

  • Hallo liebe Hobbybäckerin,

    ich habe gestern das Julebrot 2.0 gebacken und es schmeckt hervorragend.

    Heute möchte ich das “normale” Julebrot im Thermomix backen und mir fällt auf, das es kein ASG enthält.
    Ich nehme an, es ist nur ein Fehler?
    Gibt es großartige Unterscheide beim Backen im Thermomix? Ich mache normalerweise meine Teige alle in der Knetmaschine, dies ist mein erster Versuch mit dem TM

    Liebe Grüße
    Rosi

    • A
      cookieundco

      Hallo,

      das kommt mit in den Hauptteig wie bei der Variante ohne TM. Einfach nach der Autolyse zugeben. 🙂

      Viele liebe Grüße und gutes gelingen,

      Sonja

  • Claudia Mohr

    Die Jule ist mein Favorit, sie klappt immer! Jetzt experimentiere ich öfter: andere Mehlsorten wie z. B. Buchweizenmehl mit Dinkel und Dinkelvollkorn, dazu ein Brühstück mit Quinoa, Kürbiskern oder anderen Beigaben wie Brot Gewürze, außen Dinkelflocken..
    War super, mein kritischer Mann war begeistert.
    Danke für dieses tolle Rezept!!!

  • Hallo Sonja,
    die “Jule” hab ich nun schon… ich weiß nicht wie oft gebacken, und von all meinen Brotrezepten ist mir die Jule immer noch die Allerliebste! Gelingsicher und richtig gut im Geschmack, obwohl ich auch immer noch ein bisschen Brotgewürze dazu gebe.
    Das einzige, was nicht so ganz passt, ist die Menge: es dürfte schon noch ein bisschen mehr sein. Die Jule nach diesem Rezept ist immer so schnell aufgegessen!
    Liebe Sonja, kannst du mir einen “Vermehrungs-Tipp” geben, mit welchen Mengen ich ein… na ja, sagen wir eine 1 kg-Jule hinkriege?
    Tausend Dank für das geniale Rezept und liebe Grüße,
    Lisa

    • A

      Liebe Lisa,

      ich denke dann würde ich etwa das 1,5 fache Rezept backen.

      Viele Grüße,
      Sonja

  • Silvana Knorr

    5 Sterne
    Liebe Sonja

    Großes Kompliment. Wir lieben dieses Brot, das backe ich fast nur noch, 2-3 Mal in der Woche.
    Weil es so unfassbar lecker ist, hätte ich es manchmal gerne größer. Kann ich von allem die doppelte Menge nehmen – also auch den doppelten Sauerteigrest?
    Ganz herzliche Grüße
    Silvana

    • A

      Liebe Silvana,

      du kannst alles verdoppeln, auch den Sauerteig. Du kannst das Rezept auch automatisch umrechnen lassen auf 2 Brote.
      Die Backzeit verlängert sich schätzungsweise um 20 Minuten. Ich würde die Temperatur etwas früher reduzieren.

      Viele Grüße,
      Sonja

  • Ulrike

    Liebe Sonja, habe eine Frage zu den Mehlalternativen. Ich vermute, dass ich die Alternativen falsch interpretiert habe. Habe hellen Emmer Type 630 bestellt, wollte ich eigentlich als Alternative zum Tipo0 nehmen, mit dem ich immer dein Hausbrot backe. Kann ich das Tipo 0 durch meinen Emmer ersetzen? Für den Weizenvollkornanteil im Hausbrot nehme ich Rotkornweizenvollkorn oder kann ich das besagte Emmer dazu verwenden? Vielen Dank und liebe Grüße
    Ulrike

    • A

      Liebe Ulrike,

      ich denke dann würde ich aus 20 g Mehl und 100 g Wasser ein Mehlkochstück herstellen (beides von den Zutaten abziehen) und kühlschrankkalt an den Teig geben. Kneten würde ich dann tendenziell eher 10 Minuten langsam und nur 1-2 Minuten schnell. Emmer hat einen empfindlichen Kleber. So könntest du es probieren.

      Viele Grüße,
      Sonja

      • Ulrike

        Herzlichen Dank, liebe Sonja.
        Ich hoffe, es ist nicht so kompliziert, wie ich jetzt gerade denke, da ich ja immer noch Azubi bin.
        LG Ulrike

  • 5 Sterne
    Liebe Sonja,
    sehr tolles Auffrischbrot (da mein Sauerteig noch jung ist und oft gefüttert werden muss, habe ich jede Menge Sauerteigreste “über” :- ) ) und wie beschrieben herrlich bodenständig und einfach lecker. Auch wenn ich gleich beim ersten Versuch mit Rotkorn (statt WVK), der Zugabe von geweichten Sonnenblumenkernen und Flohsamenschalen experimentiert habe, ist das Ergebnis mehr als gelungen. Wenn man etwas Erfahrung mit der Teigkonsistenz hat, so dass man beim Kneten noch durch Zugabe von Wasser oder Mehl steuern kann, kein Problem.
    Das wird es sicher öfter geben.

    Danke für das Rezept und beste Grüße, Elmar

    • A

      Das freut mich wirklich sehr. Vielen lieben Dank für dein Feedback. LG Sonja

  • Martina Lieshoff

    5 Sterne
    Meine erste Jule! Sooo lecker! Hab mich ans Rezept gehalten (nur statt Rüben- Dattelsirup verwendet), allerdings war die Übernachtgare dann ca 28h lang und das Brot ist lecker-säuerlich. Krosse Kruste, softe, saftige Krume… hach! Danke Sonja!

    • A

      Liebe Martina, das freut mich! Dattelsirup nehme ich auch manchmal. 😊 Ganz liebe Grüße Sonja ❤️

  • Theresa

    5 Sterne
    Tolles Rezept schmeckt sehr lecker!!! Vielen Dank!!

  • Simone

    5 Sterne
    Vielen Dank für das tolle Rezept. Endlich kann ich meine Sauerteige “Arno” Roggen-ASG und “Bruno” Lievito Madre zu einem tollen Brot verbacken. Ich habe noch Sonnenblumen- und Kürbiskerne in den Teig gegeben und als I-Tüpfelchen hat der Teig vorm backen noch eine Haube von Sesamkörnern bekommen. Es war so lecker.

    • A

      Liebe Simone, das freut mich sehr! 😊LG Sonja

  • 5 Sterne
    Ich habe das Brot schon sehr häufig gebacken, und es ist jedes Mal sehr gut gelungen. Gestern habe ich eine Handvoll Körner zugegeben, es ist wieder perfekt geworden.
    Danke, dass du dieses wundervolle Sauerteig Resteverwertung Rezept mit uns geteilt hast!

  • Michael Kürschner

    5 Sterne
    Liebe Sonja, ich backe nun seit drei Jahren alle möglichen Brote. Die Jule ist nach dem heutigen ersten Backversuch ein ganz klarer Favorit. Ein wundervolles Brot ohne viel Schnickschnack. Ich habe den LM am Vorabend frisch angesetzt und dann die Hefe im Hauptteig komplett eingespart. Aus dem Vollkornmehl im Autolyseteig habe ich einen Vorteig (100 g Wasser, 100 g Vollkornmehl, 0,1 g Hefe, 12 h bei Raumtemperatur) gemacht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielen Dank für dieses tolle Rezept, das liegt nun ganz obenauf in meinem Ordner für Lieblingsbrote.

    Auffrischbrot

    • A

      Ein sehr schönes Brot mit toller Abwandlung. 😊 LG Sonja

  • Hallo liebe Sonja. Heute probiere ich auch mal ”Jule” aus. Ich hatte noch genügend Roggenanstellgut übrig. Welche Form nimmst du bei der über Nach Stückgare??? Und der Deckel bleibt beim Topf backen immer drauf?? Freue mich aufs backen, Lilly 🙂

    • A

      Hallo, für die Stückgare über Nacht nehme ich eine 1-kg-Gärkörbchen aus Holzschliff. Den Deckel beim Topf nach 20 Minuten abnehmen, spätestens 10 vor Ende. LG Sonja

      • Lisa Heinrich

        5 Sterne
        Hallo Sonja,
        was für ein mega einfaches und leckeres Rezept um Sauerteig im Kühlschrank abzubauen. Hab doppeltes Rezept gebacken, damit sich die Arbeit lohnt. Freu mich schon aufs anschneiden. Danke für deine tollen Rezepte.
        Liebe Grüße Lisa

        Auffrischbrot

  • Simone Klinck

    5 Sterne
    Das Brot ist total lecker, allerdings hat meines nicht so schöne große Poren, woran könnte das liegen? Im Hauptteig hab ich kein Wasser zugegeben. 70 g bei Bedarf heißt es im Rezept. Fällt mir schwer, den Bedarf zu erkennen. Hab die angegebenen Mehle verwendet. Woran erkenne ich, ob Wasser zugegrben werden muss? Ich bräuchte dann schon eine Angabe wie ” der Teig ist noch sehr weich”, dann hätte ich vielleicht noch Wasser zugegeben. Hab mir übrigens das Buch gekauft. Ein tolles Werk 👍🏻
    Freu mich über Rückmeldung!
    Dankeschön

    • A

      Hallo,

      die Angabe weich oder sehr weich wäre ja auch eine sehr subjektive Angabe.
      Es kommt halt immer sehr auf die Mehle an. Letztendlich ist es auch immer etwas Erfahrungssache. Und dann geht dem einen das Formen von weicheren teigen besser oder schlechter von der Hand.
      Ich würde tendenziell noch so viel Wasser wie möglich an den Teig geben, aber immer nur soviel, dass du ihn später noch gut formen kannst.

      Die Porung hat auch etwas mit dem Formen zu tun und ob du den optimalen Reifegrad triffst. Zudem spielt es auch eine Rolle, wie gut der teig ausgeknetet war.
      Letztendlich ist eine optimale Porung die Summe vieler Faktoren.

      LG Sonja

  • 5 Sterne
    Liebe Sonja, beim Stöbern nach Rezepten für ein Auffrischbrot bin ich auf Jule gestoßen und habe das Brot heute nach Übernachtgare gebacken, während der Aufwärmzeit des Ofens habe ich es noch etwas akklimatisieren lassen. Es ist sehr lecker geworden mit schöner Porung. Das gibt es bei mir jetzt öfters! Klasse finde ich, dass Du so viele Varianten beschreibst – so finde ich eher meinen Zeitplan oder kann entsprechend anpassen. Also danke für das tolle Rezept, ich hänge mal ein Foto an.
    Liebe Grüße
    Beate

    Auffrischbrot

    • A

      Dein Brot schaut ganz wunderbar aus, danke für das tolle Foto. 😊

  • Franzi

    5 Sterne
    Hallo Sonja,
    was für ein tolles einfaches Rezept 😍!
    Ich hab die Hefe komplett weggelassen, da mein Anstellgut sehr frisch war.
    Leider hatet es keine lange Haltbarkeit, denn es wurde bereits wenige Stunden nach Fertigstellung komplett verspeist 😅.

    Vielen Dank für das super Rezept!

    LG

  • Hannah

    5 Sterne
    Liebe Sonja,

    Ich habe die Jule in letzter Zeit zweimal gebacken und beide Male war das Brot super. Ich habe ca. Zur Hälfte jeweils Roggen-ASG und Lievito Madre genommen und 1g Trockenhefe. Beim zweiten Mal habe ich mit einem Altbrot-Brühstück aus 30g Altbrot und 90g Wasser noch ein bisschen mehr Saftigkeit ins Brot gebracht, was ihm auch sehr gut getan hat. Die Jule wird also auf jeden Fall wieder Gebacken!

    Liebe Grüße
    Hannah

    • Stefan

      5 Sterne
      Holla, was war das denn? Ich habe ein kleines nettes, vielleicht etwas flaches Brot erwartet. Weit gefehlt. Ich hab seit langem mal wieder meinen Dutch Oven raus gekramt und darin gebacken. Was mich da nach 30 Minuten anlächelte war grandios. der Duft, der Ofentrieb. Herrlich. gibt’s heute gleich zum Abendbrot.

      Danke für das tolle Rezept. Jetzt gibt’s nicht immer nur Cracker aus Sauerteigresten sondern auch die Jule 🤭

      Liebe Grüße,
      Stefan

      Auffrischbrot

      • A

        Schaut wirklich fantastisch aus!👌🏻 LG sonja

  • Sandrine

    5 Sterne
    Liebe Sonja,

    das Jule-Brot ist einfach super! Wir lieben das Rezept.❤️
    Wie könnte ich die Asg-Menge anpassen, sodass es kein Auffrischbrot, sondern ein “normales” Sauerteig Brot wird und ich weniger ASG für den Teig verwenden muss? Oder gibt es ein vergleichbares Rezept in der Datenbank?

    Liebe Grüße
    Sandrine

    • A

      Hallo,

      du könntest einfach das ASG durch aufgefrischten Sauerteig ersetzen, dann sollte das klappen. Die Hefe kannst du dann weglassen und ggf. die Reifezeiten etwas anpassen.

      LG Sonja

  • Steffi

    5 Sterne
    Liebe Sonja!
    Ich backe hauptsächlich Auffrischrezepte, weil ich so nicht vorplanen muss und einfach loslegen kann, wenn Zeit ist.
    Die Jule ist, nach dem Ausprobieren verschiedenster Rezepte, das leckerste und einfachste. Es ist mittlerweile unser Hausbrot geworden in allen erdenklichen Variationen. Mit höherem Anteil an Vollkorn oder Roggen, mit Brüh- oder Quellstücken aus Saaten, Nüssen, Schrot oder Kartoffelflocken…
    Es ist mir noch nie misslungen. Und durch die drei verschiedenen Varianten ist es in jeden Alltag integrierbar.
    Danke für dieses tolle, wandelbare Rezept.

    Liebe Grüße Steffi

    • A

      Das freut mich aber wirklich riesig!

      Lieben Dank für deine nette Rückmeldung!🫶🏻

      LG Sonja

  • Super Rezept!!!
    Das Brot ist gut gelungen und schmeckt ausgezeichnet!
    Besten Dank!
    Liebe Grüße aus Nürnberg!
    Anna

  • Angela Schwigon

    5 Sterne
    Hallo
    Ich habe eine Frage zur Wassermenge im Hauptteig.
    Es sollen 70 ml Wasser zugegeben werden. Wenn man den Teig mit dem Thermomix knetet, sollen 30 ml Wasser dazu.
    Ist die gesamte Wassermenge nun 100 ml oder nur 30 ml. Ich knete meine Brotteige hauptsächlich mit dem Thermomix.

    Ich bedanke mich im Voraus

    • A

      Ich schaue mal, ob das ein Fehler vorliegt.
      Prinzipiell nimmt ja jedes Mehl unterschiedlich viel Wasser auf. Daher kann diese Menge eh schwanken. Ich würde erst mal mit der kleineren Menge starten und mich dann nach oben rantasten.

      LG Sonja

  • Theresa

    Liebe sonja, ich habe eine drage zum thema fütterung 1:1:1: des ASG. Du schreibst:

    Mein Anstellgut (also den Teil, mit dem immer wieder neuen Sauerteig angesetzt wird), füttere ich in der Regel 1:1:1 (also z. B. 30 g Mehl + 30 g Wasser 40 °C + 30 g ASG) und stelle ihn bei 26–28 °C warm.

    Du fütterst den Rest mit ASG – wo bekommet du dieselen her? Ich habe 150 g für jule genommen ind sonor 100g übrig, den ich nun weiter füttern mag. Muss ich also zweimal ASG ansetzen?

    Liebe Grüsse Theresa

    • A

      Hallo, du kannst auch einfach mehr auffrischen und den Teil abnehmen, den du benötigst.
      Wenn du beispielsweise die 100 g fütterst, hättest du 300 g Sauerteig. Davon nimmst du wieder einen Teil ab zum Füttern für frischen Sauerteig und hast noch genug ASG im Kühlschrank übrig für Auffrischbrote.

      LG Sonja

      • 5 Sterne
        Vielen Dank für dieses fantastische Brot Rezept. Ich musste meinen ersten Sauerteig Ansatz nach dem vierten Tag reduzieren und ich wusste nichts darüber was ich machen muss. Mein Roggensauerteig roch wunderbar hat sich aber nicht verdoppelt und das Glas wurde immer voller. Also dachte ich mir, ich fülle ein Teil in ein neues Glas und die reste verwende ich für ein Brot. Und die Entscheidung fur dieses Brot war ein Jackpot… Es ist fantastisch geworden und es schmeckt köstlich. Sooo gut, dass ich es noch ein mal backen werde. Danke

  • 5 Sterne
    Vielen Dank für dieses fantastische Brot Rezept. Ich musste meinen ersten Sauerteig Ansatz nach dem vierten Tag reduzieren und ich wusste nichts darüber was ich machen muss. Mein Roggensauerteig roch wunderbar hat sich aber nicht verdoppelt und das Glas wurde immer voller. Also dachte ich mir, ich fülle ein Teil in ein neues Glas und die reste verwende ich für ein Brot. Und die Entscheidung fur dieses Brot war ein Jackpot… Es ist fantastisch geworden und es schmeckt köstlich. Sooo gut, dass ich es noch ein mal backen werde. Danke

  • Manuela Fleury

    5 Sterne
    Habe dieses Rezept schon mehrfach gebacken… allerdings als Brot mit frischem Sauerteig ohne Hefe – mit und ohne Brühstück – im Kasten und frei geschoben- stets mit kalter Übernachtgare – es ist immer ein Genuss.
    Vielen Dank für das Rezept, das so wunderbar variabel ist👍👍👍👍

    • A

      Einfach klasse!😍

      • Karim

        5 Sterne
        Hallo Sonja,
        funktioniert es auch sowohl die Stockgare als auch die Stückgare im Kühlschrank zu machen?
        Vielen Dank für das tolle Rezept!

        • A
          Sonja

          Hallo,
          prinzipiell ist das möglich, ich würde aber nur eins von beidem kalt führen.

          LG Sonja

  • Hallo Jule,
    du schreibst im einleitenden Text, dass wir die im Rezept angegebene Wasserspanne je nach dem wie fest unser Sauerteig ist, verwenden sollen. Also flüssiger Sauerteig bekommt die niedriger angegebene Wassermenge und fester (LM) die höher angegebene Menge. Leider sehe ich im Rezept jeweils nur einen Wert für Wasser. Ist das Rezept jetzt auf den festen oder den flüssigeren Sauerteig ausgelegt?

    LG Carmen

    • A

      Hallo Carmen,

      bei der Autolyse steht eine feste Wassermenge und ganz unten bei den Zutaten steht ein größere Wassermenge und dahinter “bei Bedarf – je nach Sauerteig & Mehl”. Bei der Teig-Zubereitung steht “Bei Bedarf portionsweise bis zu 60 g Wasser mit einkneten”, hier ist die volle Menge für festen Sauerteig (Lievito Madre) gedacht. Bei flüssigem Sauerteig brauchst du (je nach Sauerteig) höchstwahrscheinlich nur noch einen Schluck Wasser und nicht die 60 g. Manche Leser mischen beispielsweise auch flüssige und feste Sauerteigreste.

      Bei weiteren Fragen melde dich jederzeit gerne.

      LG Sonja

  • Ina Frank

    5 Sterne
    Ich habe die Jule gerade wieder aus dem Ofen geholt und bin immer wieder begeistert, was für ein tolles Brot das ist!!! Vielen Dank für das Rezept!

    Auffrischbrot

    • A

      Liebe Ina,

      deine Brot sieht wunderschön aus! Vielen Dank für deine Foto.
      Freut mich sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt.

      Herzliche Grüße
      Sonja

  • Sabine Scherer

    5 Sterne
    Ganz tolles Rezept! Dadurch, dass mein Mann derzeit so gut wie kein Brot isst, die beiden ST aber trotzdem gefüttert werden müssen, hatte ich einen großen Überschuss. Zuerst habe ich nach dem Rezept ein Wurzelbrot mit 350 g T65 und 75 g RM 1150 zum Grillen gemacht.
    Da ich ein großer Fan von Vollkornbrot bin heute dann ein „Fast-VK-Brot“ mit 250 g WM 1050, 100 g WVK und 75 g RVK. Statt Hefe habe ich einen gehäuften TL frisches ASG dazugegeben und in Variante 3 im Topf nach Art eines Bauernbrotes dunkel ausgebacken. Es schmeckt fantastisch und so habe ich die gesundheitlichen Vorteile des Vollkorns und genug Fluffigkeit durch das Halbweißmehl vereint. Ich werde es demnächst auch noch mal als reine VK-Variante testen, glaube aber, dass die o.g. die ideale ist.
    Ich spreche hiermit ein großes Dankeschön an die Rezeptgeberin Sonja aus, vielen Dank für die vielen fantastischen und zudem kostenfreien Rezepte. Ich stamme noch aus einer Generation, wo man für Rezepte bezahlen musste und finde das nicht selbstverständlich!
    Herzliche Grüße
    Sabine

    • A

      Liebe Sabine,

      was für ein schöner Kommentar, danke dir. Deine Variante mit dem 1050er als Basis und dem Vollkornanteil obendrauf trifft genau den Punkt, wo Biss und Lockerheit zusammenkommen.

      Für deinen reinen Vollkorn-Versuch nur ein Gedanke aus der Praxis: Gib spürbar mehr Wasser dazu und etwas Quellzeit, dann bleibt die Krume saftig statt trocken. Oder du machst ein kleines Mehlkochstück. Ich tippe aber wie du, dass deine Mischung das Optimum ist.

      Und dein Satz über die Rezepte hat mich wirklich sehr gefreut!

      Alles Liebe
      Sonja

  • 4 Sterne
    Danke für das Rezept, es hat hervorragend funktioniert.

    Auffrischbrot

    • A

      Wie schön, das freut mich sehr! 😊 Vielen Dank für dein Feedback und weiterhin viel Freude beim Backen.

      Liebe Grüße
      Sonja